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Zeremonien: Kakao, Despacho, Feuer und vieles mehr

 

Zeremonien und Rituale sind in unserer modernen Gesellschaft aus der Mode gekommen. Unsere Seele sehnt sich nach ihnen. Allein das wäre schon ein Grund, eine Kakaozeremonie oder ähnliches zu besuchen... Um Dir selbst einmal wieder achtsam und würdevoll zu begegnen, Dir Zeit für Dich zu nehmen und Deinem Herz zu lauschen. 

 

In regelmäßigen Abständen biete ich - meist zu besonderen Terminen im Jahreskreis - Kakaozeremonie, Despachos, Feuerrituale und ähnliches an. Wenn Du Fragen hast oder Dich anmelden möchtest, schreibe mir bitte bis spätestens 24 Stunden vor der Zeremonie eine Mail an andreaschorr@gmx.de

 

Der nächste Termin für eine Zeremonie:

  • Sonnenfinsternis am 21. Juni, 19 Uhr im herzoYOGA und live über Zoom: Ho'oponopono-Zeremonie zur Vergebung

Bitte melde Dich für die Zeremonie bei mir bis spätestens 19. Juni an, die E-Mail mit allen Infos zur Vorbereitung bekommst Du einen Tag vor der Zeremonie.

Kakaozeremonie

Maya und Azteken nannten Kakao die „Nahrung der Götter“

Kakao wurde ursprünglich als Medizin und für Zeremonien genutzt. Für die Mayas war „Mama Cacao” eine der mächtigsten Gottheiten ihrer Kosmologie. Eine Sage besagt, dass wann immer die Balance zwischen Mensch und Natur in Gefahr ist, Mama Cacao aus dem Dschungel kommt, um die Herzen der Menschen zu öffnen und die Harmonie auf dem Planeten wieder herzustellen.

 

Medizin der Seele

Kakao gehört zu den wichtigsten Medizinpflanzen. Im Gegensatz zu anderen hat sie einen sehr milden, weichen und sanften Einfluss auf uns. Mama Cacao hat keine psychedelische Wirkung, wohl aber eine psychoaktive. Wenn wir von Psyche reden, vergessen wir oft, dass dies nur das griechische Wort für Seele ist. Kakao ist demnach ein Pflanzen-geist, der Deine Seele aktiviert. Es fällt Dir leichter, mit ihr in Kontakt zu treten.

 

Warum eine Zeremonie?

Wie oben schon geschrieben: Vor allem, um Dir selbst einmal wieder achtsam und würdevoll zu begegnen, Dir Zeit für Dich zu nehmen und Deinem Herz zu lauschen. Aus diesem Grund bist Du auch herzlich eingeladen, die Zeremonie zu besuchen, ohne tatsächlich Kakao zu trinken. Denn es geht um mehr. 

 

Was passiert in einer Kakaozeremonie?

In einer Kakaozeremonie verbinden wir uns mit dem Geist oder Spirit der Kakaopflanze, der sogenannten Deva. Sie ist unsere Führerin, unsere Lehrerin. Ihre Botschaften wollen wir vernehmen, sie wollen wir um Rat und Hilfe bitten.

Um uns mit ihr zu verbinden ist Bewusstheit und Achtsamkeit nötig. Wir meditieren gemeinsam mit ihr, ehren sie, indem wir ihr Geschenk an uns, den Kakao, mit Genuss und Respekt zu uns nehmen. Und dann kommt der schwerste Teil: GESCHEHEN LASSEN... ;-)

 

Was erwartet Dich?

Die Deva zeigt sich Dir ganz individuell. Vielleicht schickt sie Dir Bilder, Erinnerungen, Impulse, Ideen, Klänge, Gerüche... Sie äußert sich über Dein Herz, Dein Fühlen, Deine Intuition. Meist wird sie als belebend und klärend wahrgenommen, vielleicht hüllt sie Dich aber auch sanft ein und wärmt Dich. Bleibe offen für ihre Botschaften, ob sie Dir nun Klarheit bringt in dem, was loszulassen ist oder wofür Du Dich öffnen darfst.

 

Wie läuft eine Kakaozeremonie ab?

Die Zeremonie des gemeinsamen Genießens und Trinkens des Kakaos wird begleitet vom Singen spiritueller Lieder, vom offenen Austausch im Redekreis, von Phasen der Stille, Meditation und Eigenversenkung. Je nachdem, ob die Zeremonie offen oder mit einem bestimmten Thema gehalten wird, können schamanische Reisen, YinYoga, Klang oder Bewegungen eingesetzt werden. Ein wirklich festes Programm gibt es nicht, da wir im Kreis immer danach gehen, was die Gruppe braucht. Also folgen wir unseren Herzen und lassen uns treiben.

 

Wichtig

Eine Kakaozeremonie ist nichts, wofür man sich "mal schnell entscheidet", um einen netten Abend zu verbringen. Es ist Prozessarbeit mit Dir selbst. Um Deinen Prozess umfassend begleiten zu können, kann es wichtig sein, dass wir uns vorab in einem persönlichen Gespräch austauschen und Du Dich die Tage vor der Zeremonie innerlich bereits mit Deinen Anliegen beschäftigst.

 

Nachwirkung

Eine Kakaozeremonie endet nicht einfach. Die Prozessarbeit mit Dir selbst beginnt meist erst damit. Nimm Dir also auch danach Zeit, achtsam mit Dir zu sein: Was verändert sich, wie geht es mir, was kommt in Bewegung? Der Prozess wirkt weiter, oft an den Mondzyklus gekoppelt (z.B. bis zum nächsten Voll- oder Neumond). Du bist deshalb jederzeit eingeladen, Dich auch nach der Zeremonie persönlich bei uns zu melden, um Dich auszutauschen, Fragen zu stellen oder einfach nur begleitet zu sein.

 

 



Hinweise

Um in den Genuss der vollen Wirkung zu kommen, solltest Du am Tag der Zeremonie nichts Schweres essen, gerne vegetarisch oder sogar vegan essen (Milchprodukte hemmen die Wirkung). Auf jeden Fall 2-3 Stunden vorher nur noch Leichtes zu Dir nehmen. Die Wirkung des Kakaos wird außerdem positiv beeinflusst, wenn Du am Tag der Zeremonie (gern auch schon am Tag davor) auf Kaffee und Alkohol verzichtest. Da Kakao die Leber entgiftet, solltest Du davor, danach und gern auch währenddessen viel Wasser trinken, sonst hast Du am nächsten Tag leichte Katersymptome. Wer möchte, kann den Tag der Zeremonie auch fasten.

 

Kontraindikationen

Auf die Kakaozeremonie solltest Du verzichten, wenn Du Antidepressiva nimmst, schwanger bist (Kakao hat ähnliche Wirkung wie Koffein auf den Fötus) oder unter chronischen Herzproblemen leidest. Sprich einfach vorher mit uns, falls Du Bedenken hast.

 

Wenn Du sehr gerne teilnehmen möchtest, aber aufgrund der Kontraindikationen den Kakao nicht trinken kannst, dann besteht natürlich die Möglichkeit, an der Zeremonie auch teilzunehmen, OHNE Kakao zu trinken. Es geht vielmehr darum, Dich auf spiritueller Ebene mit dem Geist der Pflanze zu verbinden und sie für Dich einzuladen. In jedem Fall sprich aber vorher mit uns darüber. Danke für Dein Vertrauen!

 

Zum Kakao

Bring gerne eine schöne Tasse mit, aus der Du Deinen Kakao genießen möchtest. Beim Kakao handelt es sich um zeremoniellen Rohkakao, das heißt er ist ungesüßt und bitter.

Je nach Zeremonie verwenden wir zeremoniellen Rohkakao aus Bali, Peru, Bolivien oder Ecuador. Sie wirken alle unterschiedlich auf Deinen energetischen Körper, sind mal rauer und erdender oder weicher und herzöffnender. Je nach Thema wird die Sorte ausgewählt, um uns im Prozess besser zu unterstützen.

 

Superfood

Gesundheitlich hat Rohkakao zahlreiche nützliche Inhaltsstoffe, die ihn zu einem sogenannten Superfood machen. Die herzöffnende Wirkung kann wissenschaftlich durch die Inhaltsstoffe Magnesium und Theobromin erklärt werden. Darum geht es uns hier aber weniger, wenn Dich das näher interessiert, findest Du im Internet zahlreiche Informationen dazu.

 

Rapé / Tabak

Bei manchen Kakaozeremonien besteht die Möglichkeit, auch mit dem Pflanzengeist von Großvater Rapé zu arbeiten, der Dein Energiefeld reinigt und Dich mit der kreativen Schöpfungsenergie verbindet. Rapé ist eine Mischung aus Tabak (Mapacho) und variierenden Aschen aus Kräutern, Heilpflanzen, Samen, Rinden etc. Er wird ähnlich wie Schnupftabak verwendet und über das Tepi (eine Art Blasrohr) in die Nasenlöcher gepustet. Je nach Mischung hat Rapé unterschiedliche Wirkungsweisen auf den Organismus. Die Sorte wird dabei so ausgewählt, dass sie Deinen Prozess unterstützt.

 

kommende TERMINE

solange wir uns nicht gemeinsam treffen können, werden keine Termine stattfinden. 

 

Thema

Manche Zeremonien haben ein übergeordnetes Thema. Du hast natürlich dennoch die Möglichkeit, Dich bewusst nur Deinem speziellen Thema zu widmen. 

 

Wert

35 Euro, für Mitglieder des herzoYOGA 25 Euro

 

Kontakt und Anmeldung

Wenn es Deine erste Kakaozeremonie ist, melde Dich bitte rechtzeitig vorher an, dann können wir uns noch austauschen und besprechen, was für Dich vorab wichtig zu wissen ist.

Wenn Du vorab Fragen hast oder Deinen Prozess / Dein Anliegen für die Zeremonie genauer besprechen möchtest, kannst Du Dich gerne jederzeit bei Andrea melden: andreaschorr@gmx.de



Despacho-Zeremonie

Ein Despacho ist eine Zeremonie aus den Anden. Ähnlich einem Mandala wird mit Blättern, Blüten und weiteren Gaben ein Gebet ausgelegt. 

 

Wir laden dazu die vier Winde ein mit ihren vier Archetypen. Sachamama, Mutter / Schwester Schlange, damit sie uns im Licht der Neugeburt halte, damit sie uns begleite beim Abstreifen der alten Haut, damit sie uns verbinde mit Mutter Erde, auf der sie mit ihrem nackten Bauch wandelt.

Otorongo, Mutter / Schwester Jaguar, damit sie unsere schweren Emotionen zerkaue, damit sie zu Starres erlöst, ebenso wie zu großes Durcheinander neu ordnet.

Cera Kente, königlicher Kolibri, damit er uns den Ruf unseres Herzens hören lässt, uns die Blüten des Lebens zeigt, uns dazu ermutigt, jederzeit unsere Wege radikal zu ändern und dem wahren Glück zu folgen, dem Glück der Seele.

Hatun Kuntur & Apu Chen, Mutter / Schwester Kondor & Adler, damit sie unsere Herzen weich umhüllen und unseren Mut erwecken, gemeinsam mit ihnen hoch zu fliegen, zur Weisheit der Apus, der Berge, und zu Spirit, dem großen Geist. 

 

In dieses Bett legen wir unsere Gebetsbündel. 

Gebete, die das Gleichgewicht in uns und in unserer Umwelt wieder herstellen wollen. Gebete für das Wohl des Großen Ganzen. Gebete für Ayni.

 

AYNI

 

Ausgewogenheit, Balance, Gleichklang des Herzens.

Das ist es, was ein Ayni-Despacho wieder herstellen darf. In Dir. Wenn Du die Bereitschaft dafür mitbringst.

 

Danke, dass Du dadurch dazu beiträgst, auch im Großen Ganzen mehr AYNI einfließen zu lassen.

 



Der nächste Termin wird hier bekanntgegeben.

Wenn Du Interesse an einer ganz privaten Despacho-Zeremonie für Dich hast, melde Dich gern bei mir. 

andreaschorr@gmx.de